Posts mit dem Label Bildung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bildung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mehr Durchlässigkeit: Tausende studieren ohne Abi

Schweißer an die Uni? Seit 2009 ist das ein bisschen leichter möglich

Ohne Abitur zu studieren, war früher schwierig. Vor drei Jahren erleichterten die Kultusminister mit gemeinsamen Standards die Zulassung. Die Maßnahmen wirken, mehr Studenten denn je gelangten ohne Abi an eine Hochschule - wobei es große Unterschiede zwischen den Bundesländern gibt. zum Artikel

Turbo-Abitur: Streit um verkürztes Gymnasium

Mehr Schulstress, viele Hausaufgaben, wenig Freizeit: Das Turbo-Abitur* hat einen katastrophalen Ruf bei Schülern, Eltern, Lehrern. Einige Bundesländer rücken von der G-8-Reform schon wieder ab. Aber warum wurde ausgerechnet das angesehene Gymnasium zum Experimentierfeld?
 
 * Früher gab es in Deutschland 4 Jahre Grundschule, 9 Jahre Gymnasium = "G9"(oder 6 Jahre Realschule + 3 Jahre
     Gymnasium). Das Turbo-Abitur ist das Gymnasium in nur 8 Jahren = "G8"


zum Artikel

Muslimisches Gebet an Gymnasium: Yunus gegen das Land Berlin

.
Muss ein muslimischer Schüler auf dem Schulgelände beten können? Der Fall eines Berliner Gymnasiasten beschäftigt die Justiz: Lehrer und Senat sehen den Schulfrieden gefährdet, der Junge seine Religionsfreiheit. Jetzt entscheidet des Bundesverwaltungsgericht.

zum Artikel

Und hier die Entscheidung

Interview zur Bildungsstudie 2011: "Lernen macht glücklich und reich"

.
Eine große Studie zeigt erstmals, wie es im Detail ums Lernen in Deutschland steht: Der Süden liegt überall vorn. Architekt der Bildungsvolkszählung ist Bertelsmann-Vorstand Jörg Dräger. Im Interview erklärt er, warum für ein glückliches Leben der Einklang von Schule, Arbeit, Kultur und Sozialem unabdingbar ist.

zum Artikel

Berufschancen für Hauptschüler: Ali und die 40 Rentner

.
Hauptschulabschluss - und was dann? Alihan Solak, 18, lässt sich zum Altenpflegehelfer ausbilden, auch wenn seine Kumpel ihn belächeln. Weil er Türkisch spricht, ist er bestens auf eine wachsende Zielgruppe
vorbereitet: Migranten, die in deutschen Seniorenheimen ihren Lebensabend verbringen.
mehr