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Deutschland, wir müssen reden

Ein Video aus dem Projekt "Deutschland, wir müssen reden".

Worum geht's?

Deutschland, wir müssen reden!
Das Abschlussprojekt der Journalisten 2015 der DEKRA Hochschule für Medien gegen Rassismus und für mehr Vielfalt!
Rassismus ist ein Thema, das uns alle etwas angeht. Alleine im Jahr 2016 stieg die Anzahl rechter Gewalttaten um 44 Prozent. Mittlerweile sind es 1.485 Fälle. Vor allem Flüchtlingsunterkünfte sind vermehrt im Visier solcher Angriffe.
Haben wir nichts aus der Geschichte gelernt? Was bedeutet Rassismus eigentlich? Und was ist denn überhaupt „wirklich deutsch“?
Diese Gedanken haben wir uns in Kooperation mit dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden (DHMD) auch gemacht. Das Abschlussprojekt der Journalisten besteht aus einer Live-Sendung am 21.12.2017 in Dresden direkt aus dem Hygiene-Museum und steht unter dem Titel „Deutschland, wir müssen reden“.
Zusätzlich zur Live-Sendung produzieren wir zwei Interviewfilme zu den Themen „Rasse/Rassismus, Volk und Heimat“ sowie „Vielfalt, Identität, Wie wollen wir leben?“. Diese werden als Teil der Sonderausstellung „Rassismus. Die Erfindung von Menschenrassen“ ab dem 18. Mai 2018 im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden ausgestellt.
Interviewgäste sind dabei Prominente aus Film, Funk und Fernsehen, Politiker oder auch Vertreter verschiedener Institutionen.

Blond wie Atatürk


Der Gründer der modernen Türkei war blond, genau wie unsere deutsch-türkische Autorin. Wegen Erdoğan wünscht sie sich den "Vater der Türken" zurück. Dabei hatte Papa auch seine Fehler. Start der neuen Kolumne "Die Isartürkin".

Das merkwürdige Wahlverhalten der Deutschtürken


Erdogan-Anhängerinnen in Berlin 
Eine deutliche Mehrheit der türkischen Wähler in der Bundesrepublik hat für Erdogans Präsidialsystem gestimmt - viele aus Trotz gegenüber Deutschland. Das zeigt, dass sie noch lange nicht angekommen sind. zum Kommentar von Kasnain Kazim

Chinesin auf dem Oktoberfest: Ein Zelt aus einer anderen Welt

Oktoberfest: München dreht durch Fotos

In China gelten Deutsche als ordentlich, diszipliniert und gut erzogen. Auf dem Oktoberfest überprüft Minji Yao aus Shanghai diese Klischees - und ihre eigene Trinkfestigkeit. zum Artikel

No-Go-Area Neukölln?

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 Seit bei einer Demonstration judenfeindliche Parolen gerufen wurden, wird in Deutschland über Antisemitismus diskutiert. Armin Langer, 23, ist angehender Rabbiner und hat die Initiative "Salaam-Schalom" gegründet. Damit Juden und Muslime miteinander reden - und tanzen! zum Artikel

AfD - Gewinnerpartei für Verlierer

Landtagswahl Brandenburg 

In Brandenburg erreicht die Alternative für Deutschland ihr bisher bestes Ergebnis. Besonders der Linken hat sie Wähler abgeluchst. Gelungen ist ihr das mit einfachen Antworten auf existenzielle Ängste und ein bisschen DDR-Lob. zum Artikel

Urteil zu Schwimmunterricht: Die deutsche Burkini-Normalität



Burkini-Trägerin: Religiöse Empfindungen berücksichtigt

Das Bundesverwaltungsgericht erklärt: Es ist muslimischen Mädchen zuzumuten, mit Jungen am Schwimmkurs teilzunehmen. Man könne die gesellschaftliche Realitäten nicht ausblenden. Und da wird der Burkini längst getragen. zum Artikel


Türkische Gemeinde begrüßt Burkini-Urteil

Schülerinnen in Burkinis (Archiv): Zustimmung der türkischen Gemeinde

Für die türkische Gemeinde in Deutschland ist es wichtig, dass muslimische Kinder am gesellschaftlichen Leben teilhaben könnten. Deshalb sei das Burkini-Urteil weise. zum Artikel


Urteil zum Schulsport: Muslimin muss mit Jungs schwimmen

Schülerin in Ganzkörperschwimmanzug: Ein "Plastiksack", der "hässlich" macht? 
Die Schülerin wollte aus religiösen Gründen nicht mit ins Schwimmbad, jetzt entschied Hessens Verwaltungsgerichtshof: Auch Musliminnen müssen zum gemischtgeschlechtlichen Schulschwimmen. Integration sei wichtiger als Glaubensfreiheit, begründeten die Richter - zumindest bis zur Pubertät.



Düsseldorf für Japan-Fans: Klein-Tokio am Rhein

Karaoke-Läden, Japan-Shops und Sake-Bars: Die japanischen Einwohner in Düsseldorf können sich dank vieler asiatischer Einrichtungen ein bisschen wie zu Hause fühlen. Für Besucher bedeutet das, dass sie mitten in Nordrhein-Westfalen authentische Tokio-Kultur erleben können. zum Artikel

Bei rot stehen: How Ausländers Experience in Deutschland

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Das ist ein lustiger Blog, mit wunderbaren Beobachtungen und Erlebnissen in und über Deutschland. Die Texte sind kurz und kurzweilig. :)

Um was geht's?
9% der Menschen, die in Deutschland leben, haben keinen deutschen Pass. Von den restlichen 91% hatten nicht immer alle einen deutschen Pass. Was und wie erleben diese Undeutschen die bunte Republik Deutschland...?

zum Blog

Zuwanderer aus den Euro-Krisenländern


Der Spanier Xavi Lopez kennt Deutschland schon: Mehrere Jahre hat er als Autodesigner in Wolfsburg gearbeitet. Seine Erfahrung wollte er in Spanien nutzen - doch als die Krise hereinbrach, war damit Schluss. Das rettende Angebot kam schließlich aus Ingolstadt.
Zur interaktiven Grafik mit Berichten über südeuropäische Einwanderer.

Muslimisches Gebet an Gymnasium: Yunus gegen das Land Berlin

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Muss ein muslimischer Schüler auf dem Schulgelände beten können? Der Fall eines Berliner Gymnasiasten beschäftigt die Justiz: Lehrer und Senat sehen den Schulfrieden gefährdet, der Junge seine Religionsfreiheit. Jetzt entscheidet des Bundesverwaltungsgericht.

zum Artikel

Und hier die Entscheidung

Berufschancen für Hauptschüler: Ali und die 40 Rentner

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Hauptschulabschluss - und was dann? Alihan Solak, 18, lässt sich zum Altenpflegehelfer ausbilden, auch wenn seine Kumpel ihn belächeln. Weil er Türkisch spricht, ist er bestens auf eine wachsende Zielgruppe
vorbereitet: Migranten, die in deutschen Seniorenheimen ihren Lebensabend verbringen.
mehr

Musterhafte Integration: Mein Kind isst Fischstäbchen, basta!

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Türkin, im Rollstuhl, alleinerziehend: Eine Frau kann's leichter haben in Deutschland. Doch Semra Balhan kämpfte - gegen türkische Traditionen und dafür, ihrer Tochter Dilan möglichst viel Bildung mitzugeben. Die 20-Jährige besucht nun eine edle Privat-Uni, studiert Jura und sagt: Hier ist meine Heimat. mehr

Gastarbeiterschicksal: "Das ist meine Welt! Da muss ich hin"



Auf nach Deutschland! Vor 50 Jahren trat das deutsch-türkische Anwerbeabkommen in Kraft und ermöglichte Menschen wie Selahattin Biner eine neue Zukunft. Hier erinnert er sich an die Neugierde auf eine fremde Kultur, das aufregende erste Jahr - und eine Postkarte vom Schloss Neuschwanstein, die sein Leben veränderte.

Perfekte Integration: Bayerische Türken, anatolische Berliner

Sie sind Bäcker, Lehrer, Gemüsehändler, Polizisten: Rund 2,5 Millionen türkischstämmige Menschen leben in Deutschland. Doch die Schlagzeilen beherrschen aggressive Schläger. SPIEGEL ONLINE hat 13 Einwanderer besucht, die zeigen, wie Integration gelingen kann.

mehr unter: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,535233,00.html